Schlagwort: Antisemitismus

Handelsblatt: Kerstin Griese kritisiert Echo-Auszeichnung

Kerstin Griese lobte den Tote-Hosen-Sänger Campino, dass er mit deutlichen Worten die Bühne des Echo genutzt hat, „um sich gegen jede Form von Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit auszusprechen“. Es wäre gut gewesen, wenn noch mehr Musikschaffende dies genauso getan hätten, erklärte sie gegenüber dem Handelsblatt. mehr »

Bundestagsdebatte: Antisemitismus zurückdrängen

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsdebatte an eine 15-jährige Schülerin aus Dresden erinnert, die jüngst den Preis für Zivilcourage, gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus erhalten hat. „Sie hat sich gegen antisemitische und fremdenfeindliche Äußerungen an ihrer Schule und in WhatsApp-Gruppen zur Wehr gesetzt.“ mehr »

Antisemitismus in einer Berliner Schule

„Wenn Mitschüler einen 14-Jährigen attackieren und offensichtlich antisemitisch beleidigen, ist das erschreckend“, kommentierte Kerstin Griese die Hetze an einer Berliner Schule. „Gerade Jugendliche aus arabischen Ländern, in denen die Vernichtung des Staates Israel von klein auf gelehrt wird, müssen lernen, dass in Deutschland Antisemitismus nicht geduldet wird.“ » Tagesspiegel

Der Feind ist der Terrorismus, nicht der Islam

„Der Anschlag auf Charlie Hebdo und die antisemitischen Morde in Paris sind ein Anschlag auf die Freiheit: auf die Meinungsfreiheit, auf die Pressefreiheit, auf die Kunstfreiheit, und letztlich auch auf die Glaubens- und Religionsfreiheit“, sagt Kerstin Griese. „Wer die Freiheitsrechte der Menschen nicht akzeptiert, macht auch vor dem tatsächlich oder vermeintlich Andersgläubigen nicht Halt.“ mehr »

Schana towa – ein gutes und gesegnetes neues Jahr

Kerstin Griese wünscht allen Jüdinnen und Juden friedliches und gesegnetes neues Jahr 5775. „Damit ist in diesem Jahr ganz besonders der Wunsch nach Frieden in aller Welt verbunden“, sagte sie anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana. mehr »

Fraktionsübergreifend gegen Antisemitismus

Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hat sich besorgt über den Ausbruch antisemitischer Gewalt- und Straftaten, insbesondere auf Demonstrationen, erklärt. „Fraktionsübergreifend ist für uns klar: wir verurteilen jede Form des Antisemitismus“, heißt es in der von Kerstin Griese mitunterzeichneten Erklärung. mehr »

Unerträglich: Antijüdische Kundgebungen

Überaus besorgt ist Kerstin Griese wegen der massiven Israelfeindlichkeit, die sich auf mehreren Demonstrationen in Deutschland gezeigt hat. „Besonders schlimm war dies auf der Kundgebung in Essen“, meint das SPD-Parteivorstandsmitglied. mehr »

Bundestagsdebatte: Jüdisches Leben in Deutschland

Kerstin Griese hat im Bundestag gefordert, die bestehenden Programme zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und des Antisemitismus weiterzuführen und zu verstetigen. In ihrer Plenarrede hat sie es bedauert, dass die Programmfortführung für etwa drei Viertel der Projekte in 2014 nicht gesichert sei. mehr »