NRW: Krankenhausfinanzierung auf Kosten der Städte

Auf Protest der SPD-Kreisvorsitzenden Kerstin Griese stößt die Entscheidung der CDU-FDP-Landesregierung, die Städte an den Kosten der Krankenhausinvestitionen zu beteiligen. „Das belastet die Städte im Kreis Mettmann mit 2,7 Millionen Euro, das Geld wird an anderer Stelle fehlen.“ mehr »

Gegen Altersarmut: Solidarrente einführen

Kerstin Griese stimmt dem DGB Kreis Mettmann zu, dass das Thema Rente nicht auf die lange Bank geschoben werden darf. „Die SPD fordert genauso wie die Gewerkschaften, das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent zu sichern“, sagt die Vorsitzende des Bundestagssozialausschusses, die an der Erarbeitung des sozialdemokratischen Rentenkonzepts beteiligt war. mehr »

Flüchtlingsintegration: Mehr Hilfe für Kommunen

Kerstin Griese (SPD) fordert die Landesregierung auf, die Städte bei der Integration von Flüchtlingen stärker zu unterstützen. „400 Millionen Euro zahlt der Bund an NRW, um dem Land bei der Flüchtlingsintegration vor Ort zu helfen“, stellt die Bundestagsabgeordnete fest. mehr »

Kerstin Griese: Die wichtigen Zukunftsaufgaben anpacken

„Im Grunde beackert die Ratingerin, die den Dreiklang ,sozial, engagiert, kompetent‘ als ihre persönlichen Stärken herauskehrt, mit Arbeit, Soziales und Bildung seit Jahren ganz klassische, ursozialdemokratische Themen“, stellt die WAZ fest. „Es müssen ganz viele wichtige Zukunftsaufgaben angepackt werden“, so Kerstin Griese. » WAZ

Arbeit gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

„Die Union ist schwierig zu überzeugen, wenn es um das Gesamtfeld der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit geht“, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Jüdischen Allgemeinen. „Wenn gegen Flüchtlingsunterkünfte Anschläge verübt oder Menschen angegriffen werden, die in Berlin eine Kippa tragen, darf die Antwort nicht heißen, Linksextremismus sei aber auch schlimm.“ » JA

„Politbattle“ – Podiumsdiskussion in Ratingen

„Ich bin dafür das Kooperationsverbot abzuschaffen“, forderte Kerstin Griese mehr Zuständigkeiten des Bundes in der Bildungspolitik. Berlin solle die Möglichkeit haben, in die Schulen zu investieren, sagte sie beim „Politbattle“ des Jugendrates Ratingen. mehr »

Autobahnbau: Lärmschutz an der A 44

Die Eröffnung des A-44-Lückenschlusses muss mit einer sofortigen Bewertung des Lärmschutzes einhergehen, fordert Kerstin Griese (SPD). Nach vielen gescheiterten Versuchen der örtlichen Politik war es Griese 2003 gelungen, dass der Bundestag den A-44-Bau beschließt, indem er ihn in den „vordringlichen Bedarf“ des Verkehrswegeplans aufgenommen hat. mehr »

Kerstin Griese trifft … Olaf Scholz

„Wie gehen wir damit um, dass unser Land so schön geworden ist, dass alle hier hinwollen?“, fragte Olaf Scholz bei „Kerstin Griese trifft …“. Hamburgs Erster Bürgermeister hat ein Buch mit dem Titel „Hoffnungsland“ geschrieben, was er in der AWO Angerland vorgestellt hat. mehr »

Kerstin Griese trifft … Andrea Nahles

„Wir brauchen mehr als einen Mindestlohn, wir brauchen einen Pakt für anständige Löhne“, stellte Andrea Nahles fest. Die Arbeits- und Sozialministerin war Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ in Velbert. mehr »

Kerstin Griese trifft … Martin Schulz

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Saal, als Martin Schulz zu „Kerstin Griese trifft …“ nach Velbert kam – „erstaunlich für eine Veranstaltung in der Mittagszeit“ kommentierte die WAZ. Der Kanzlerkandidat wurde mit riesigem Beifall begrüßt, als er sich gemeinsam mit Kerstin Griese durch viele Fotografen zu den zwei roten Sesseln auf der Bühne drängelte. mehr »

Mehr Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher

Kerstin Griese betonte bei einem Besuch der Velberter Verbraucherzentrale die Bedeutung der Rechte von Konsumentinnen und Konsumenten. Auf Einladung von Wolfgang Schuldzinski (Verbraucherzentralen NRW) und Pamela Wellmann informierte sich Griese darüber, wo mehr Unterstützung durch die Politik notwendig ist. mehr »

Rheinische Post: Das ist Kerstin Griese

„Wie häufig Kerstin Griese im Flieger in all den Jahren die Strecke zwischen Berlin und ihren Wahlkreis bereits zurückgelegt hat, dürfte nicht mehr zu zählen sein“, schreibt die Rheinische Post. „Es gibt etwa 22 Sitzungswochen pro Jahr; und jedes Wochenende fliegt die Ratingerin zurück nach Hause.“ » RP