NRW

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihre rot-grüne Koalition imponieren mir. Sie setzen zum Wohle unseres Landes auf eine vorsorgende Politik. Nordrhein-Westfalen investiert in Bildung », Kinder » und Jugend sowie in Soziales und die Kommunen. Wer heute Geld ausgibt, spart sich künftige Folgekosten. Hannelore Kraft denkt weiter – und eben nicht nur im Zeitraum nur einer Wahlperiode.

Ein Beispiel: NRW investiert heute in Kitas, in frühkindliche Bildung und frühe Förderung. Damit schaffen wir auch für die Kinder gute Startchancen, denen das Elternhaus keine ausreichende Unterstützung bieten kann. Damit ist die Basis geschaffen, dass diese Kinder später einen guten Schulabschluss machen und auf eigenen Beinen stehen können. Hohe Kosten für Jugendhilfemaßnahmen, Hartz IV oder gar einen Platz im Jugendgefängnis können wir uns dann hoffentlich sparen.

Ich finde: Diese bestechende Idee eines vorsorgenden Sozialstaates sollte auch in der Bundespolitik gültig sein. Ich setze mich dafür ein.

Kerstin Griese und Hannelore Kraft auf einer Veranstaltung der NRW-SPD.

Kerstin Griese und Hannelore Kraft auf einer Veranstaltung der NRW-SPD.