Kategorie: Soziales/Arbeit

1. Mai: historisch und in Zukunft unser Tag der Arbeit

Am Anfang standen Ungerechtigkeiten, schlechte Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten von elf bis 13 Stunden täglich gegen die Arbeiterinnen und Arbeiter in den USA auf die Straßen gegangen sind. Mitte der 1880er haben die Gewerkschaften begonnen, dagegen zu protestieren und organisierten in zahlreichen Städten Protestmärsche und Arbeitsniederlegungen für den 1. Mai. mehr »

Die Ausschussvorsitzende und ihr Alltag im Bundestag

„Sozialpolitische Fragen waren schon lange mein Interessengebiet, deswegen hab ich das Amt der Vorsitzenden sehr gerne angenommen“, erzählte Kerstin Griese der Heiligenhauser Zeitung von ihrer Tätigkeit als Ausschussvorsitzende in Berlin. In den sitzungsfreien Wochen und am Wochende sei sie hingegen in möglichst vielen Städten vor Ort, „da der Wahlkreis Basis ist“. » WAZ

Lohnkostenzuschuss: Neue Chance für Langzeitarbeitslose

Trotz historisch höchster Zahl an Arbeitsplätzen gebe es immer noch zu viele Langzeitarbeitslose, beklagen die SPD-Abgeordneten Elisabeth Müller-Witt, Volker Münchow und Kerstin Griese. Gemeinsam plädieren sie dafür, die betroffenen Menschen mit einem hundertprozentigen Lohnkostenzuschuss aus der zumeist unfreiwilligen Untätigkeit zu holen. mehr »

Bundesregierung möchte die Betriebsrenten stärken

Es sei ein „guter Gesetzentwurf“, zeigte sich Kerstin Griese nach der Sachverständigenanhörung zur Stärkung von Betriebsrenten überzeugt. Die Vorsitzende des Bundestagssozialausschusses hob die Bedeutung des Tarifpartnermodells hervor, was die Rolle von Arbeitsnehmern und Arbeitgebern bei der Organisation der betrieblichen Altersversorgung festige. mehr »

Arbeitsmarkt: SPD-Reformpläne für mehr Qualifizierung

„Rechtsanspruch auf Weiterbildung, ein Arbeitslosengeld Q, das die Qualifizierung älterer Arbeitsloser unterstützt, und der Umbau der Arbeitsagentur zu einer Agentur für Arbeit und Qualifizierung“, so umschreibt Kerstin Griese das SPD-Konzept. „Das ist der richtige Weg, die Arbeitsmarktpolitik im Jahr 2017 weiter zu entwickeln.“ » RP

Entgeltsicherung für Arbeitslosengeld-I-Empfänger

Kerstin Griese fordert die Rückkehr zur Entgeltsicherung, um für ALG-I-Empfänger den Anreiz zu erhöhen, einen vergleichsweise schlechter bezahlten Job anzunehmen. „Die Entgeltsicherung sorgt dafür, dass die Lohndifferenz zum Teil erstattet wird und die Arbeitslosen- sowie die Rentenversicherung auf dem Niveau der alten besser bezahlten Stelle weiterlaufen.“ » RP

Arbeitsagentur: Mehr Weiterbildung für Ältere

„Weiterbildung muss ein selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitslebens werden, auch für 50-Jährige und Ältere“, sagte Kerstin Griese der Rheinischen Post. „Es sollte ein System geben, durch das die Arbeitnehmer regelmäßig daran erinnert werden, dass ihnen Weiterbildung zusteht.“ » RP

Rentenpolitik für alle Generationen

Kerstin Griese hält es für gefährlich, wenn auf Grundlage „grotesker Falschberechnungen“ behauptet wird, die Altersarmut werde sich vervielfachen. „Solche Meldungen untergraben jedes Vertrauen in den Sozialstaat, sorgen für Abstiegsängste und bereiten Populisten den Weg, denen Fakten egal sind“, schreibt sie in einem Beitrag für die » Huffington Post.

Umgangsmehrbedarf für Kinder von Alleinerziehenden

Die CDU habe sich für das Konzept eines Umgangsmehrbedarfs beim Hartz IV für Trennungskinder anfangs offen gezeigt, sagte Kerstin Griese. „Doch wie so häufig scheiterte es am Ende daran, dass Herr Schäuble kein Geld dafür bereitstellen wollte.“ » Welt

Bundesteilhabegesetz mit zahlreichen Verbesserungen

„Das vom Bundestag verabschiedete Teilhabegesetz bedeutet viele Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen“, ist Kerstin Griese überzeugt. „In mehreren Gesprächen mit Behindertenverbänden und insbesondere der Lebenshilfe des Kreises Mettmann sind mir viele konkrete Bitten genannt worden, das Gesetz zu ändern.“ mehr »

Rentendebatte im Deutschen Bundestag

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsdebatte ein positives Bild der Rentenpolitik von Ministerin Andrea Nahles gezeichnet. „1950 haben noch sechs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Rentner finanziert, heute sind es drei, und 2030 werden es zwei sein“, mahnte sie eine verantwortungsvolle Politik an. mehr »

SPD setzt Verbesserungen bei der Rente durch

„Wir haben mit den Koalitionsbeschlüssen bei der Rente mehr durchgesetzt, als im Koalitionsvertrag vereinbart wurde“, lobt Kerstin Griese Sozialministerin Andrea Nahles. „Wir werden gezielt den Menschen helfen, die aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen.“ mehr »

SPD stärkt Beratung und Betreuung von Geflüchteten

„Für die Wohlfahrtverbände gibt es deutlich mehr Geld für Beratungs- und Betreuungsangebote“, sagt Kerstin Griese. „Nicht nur die Nachfrage nach Integrationskursen ist groß, sondern auch die nach Unterstützung bei der Eingliederung.“ mehr »

Mobile Wohnraumsicherung in Ratingen

„Ratingen braucht mehr sozialen Wohnungsbau“, betonte Kerstin Griese bei einer Präsentation der Mobilen Wohnraumsicherung (MoWing). Dieses Projekt der Wohnungslosenhilfe des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) fördert das von SPD-Ministerin Andrea Nahles geleitete Sozialministerium mit 44.000 Euro. mehr »

Beschlossen: Flexi-Rente und Regeln für Leiharbeit

Kerstin Griese ist zufrieden, dass der Bundestag die Flexi-Rente beschlossen hat. „Ich bin bei Betriebsbesuchen in meinem Wahlkreis oft auf das Thema Rente angesprochen worden, insbesondere von Betriebsräten“, sagt die Vorsitzende des zuständigen Arbeits- und Sozialausschusses. mehr »