Kategorie: Kinder/Familie

Kinder, Jugend und Bildung: Tagung in Berlin

Gespräch im Reichstagsgebäude

„Gesellschaft und Politik müssen sich mehr für Kinder und Jugendliche engagieren“, fasste Kerstin Griese das Ergebnis einer Tagung zusammen, zu der sie 46 Fachleute aus der niederbergischen Region und Ratingen eingeladen hatte. In mehreren Diskussionsrunden im Bundestag, im Arbeits- und Sozialministerium sowie in der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde angeregt über Themen aus dem Bereich Kinder, Jugend und Bildung gesprochen. mehr »

Bundesfamilienministerin fördert die frühe Bildung

Ratingen erhält aus dem Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ pro Jahr bis zu 150.000 Euro. Und die DRK-Kindertagesstätte Wülfrath ist in das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ aufgenommen worden, hat Kerstin Griese von Familienministerin Katharina Barley (SPD) erfahren. mehr »

Schulen sanieren: Bundesmittel für finanzschwache Städte

„3,6 Millionen Euro Bundesmittel bekommt Velbert für Investitionen in die Schulen, 1,1 Millionen fließen nach Heiligenhaus“, freut sich Kerstin Griese (SPD) über die in Düsseldorf bekannt gewordene Fördersumme. „Dies ist ein Erfolg für die SPD, die eine Lockerung des so genannten Kooperationsverbotes im Grundgesetz erreicht hatte.“ mehr »

Schuljahresbeginn in NRW: Mehr Bildungsinvestitionen

„Wir müssen mehr in unsere Schulen investieren“, sagt Kerstin Griese anlässlich des Schuljahrbeginns. „Bildung ist eine gesamtstaatliche Herausforderung, bei der wir die Städte nicht allein lassen dürfen“, ist die SPD-Abgeordnete überzeugt. mehr »

Unterhaltsvorschuss auch für 12- bis 18-Jährige

Kerstin Griese (SPD) fordert die CDU-FDP-Landesregierung auf, die Städte beim Unterhaltsvorschuss zu entlasten. „Glücklicherweise bekommen seit dem 1. Juli Alleinerziehende auch für über 12-jährige Kinder den Unterhaltsvorschuss, wenn der Vater nicht zahlt“, erläutert die Bundestagsabgeordnete. mehr »

Union verhindert Verbesserung beim Familiennachzug

Kerstin Griese bedauert, dass die SPD keine Verbesserung beim Familiennachzug durchsetzen konnte, denn dies schade der Integration. „Außerdem würde es die Kommunen entlasten, die für die minderjährigen Flüchtlinge zuständig sind“, sagte sie dem » epd.

Neue „Sprach-Kitas“ in Niederberg und Ratingen

11 weitere Kindergärten in Niederberg und Ratingen sind in das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ aufgenommen worden, hat die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese aus dem Bundesfamilienministerium erfahren. Diese Kitas bekommen jeweils 25.000 Euro jährlich aus Berlin. mehr »

Red Hand Day gegen die Rekrutierung von Kindern

„Mit meinem roten Händeabdruck habe ich heute ‚Nein‘ gesagt“, so Kerstin Griese, „gegen den Missbrauch von Kindern als Soldatinnen und Soldaten“. Auf Einladung der Kinderkommission des Bundestages war die Red-Hand-Day-Initiative im Parlament. mehr »

Umgangsmehrbedarf für Kinder von Alleinerziehenden

Die CDU habe sich für das Konzept eines Umgangsmehrbedarfs beim Hartz IV für Trennungskinder anfangs offen gezeigt, sagte Kerstin Griese. „Doch wie so häufig scheiterte es am Ende daran, dass Herr Schäuble kein Geld dafür bereitstellen wollte.“ » Welt

Kerstin Griese trifft … Christina Kampmann

Landesfamilienministerin Christina Kampmann war Gesprächspartnerin beim traditionsreichen Polit-Talk „Kerstin Griese trifft …“ im Ratinger Bürgerhaus. Kampmann sei Jahrgang 1980 und damit die jüngste Ministerin in NRW, stellte Kerstin Griese ihren Gast vor. mehr »

Neue KitaPlus-Angebote in Ratingen und Velbert

Die Ratinger AWO-Kita Engelbertstraße und die SKFM-Tagespflegegruppe Himmelsstürmer in Velbert werden jetzt in das Programm „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ aufgenommen. Bereits seit dem Frühjahr ist die Velberter Kolping-Kita Farbenspiel Teil des von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) neu gestarteten Bundesprogramms. mehr »

Alleinerziehende: Vereinfachungsgesetz für Hartz IV

„Das Gesetz enthält nur eine Vereinfachung“, widerspricht Kerstin Griese Behauptungen, es sei eine Schlechterstellung von alleinerziehenden Hartz-IV-Bezieherinnen geplant. „Wenn das Kind den Tag beim Vater verbringt, ist der Abzug des Sozialgeldes bei der Mutter schon heute geltendes Recht.“ » RP

NRW investiert in die Betreuung der über Dreijährigen

Die Kindergärten in Heiligenhaus erhalten 180.000 Euro, die in Ratingen 470.000, die in Velbert 430.000 und die in Wülfrath 180.000 Euro vom Land. „Ich finde es richtig, dass NRW die freiwerdenden Mittel aus dem verfassungswidrigen Betreuungsgeld in die frühkindliche Bildung investiert“, sagt Kerstin Griese. mehr »