Kategorie: Niederberg/Ratingen

SPD erneuern: Diskussion im World Café

„Wie kann die SPD in sozialen Fragen wieder Glaubwürdigkeit gewinnen?“, fragte Kerstin Griese zu Beginn des World Cafés der Kreis-Mettmann-SPD. „Es geht um unsere SPD, meine und deine“, sagte Griese im Velberter Parkhotel, wo sich sowohl altgediente als auch einige der 120 Mitglieder getroffen haben, die in diesem Jahr neu in die SPD eingetreten sind. mehr »

Naturwissenschaften in der Kita „Das Kinderreich“

Kerstin Griese hat mehrere Sets mit Acryl-Farbklecksen in die Kita „Das Kinderreich“ gebracht. „Damit können die Kinder Experimente mit Farben und Farbmischungen durchführen“, sagte sie bei ihrem Besuch in der Forscherwerkstatt des Kindergartens der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Neviges. mehr »

Wohnzimmergespräche mit Berlinern

Kerstin Griese (SPD) wird im November erneut zu Wohnzimmergesprächen zur Verfügung stehen. „Welche Themen soll ich im Bundestag zur Sprache bringen, um welche Probleme soll ich mich kümmern?“, lauten die Fragen, auf deren Antwort Griese besonders gespannt ist. Wohnzimmergespräche »

Gesprächskreis Kirche und Politik: Religionsunterricht

„In einer pluralen Gesellschaft wird religiöse Bildung immer wichtiger, sagte Kerstin Griese beim Treffen des von ihr initiierten Gesprächskreises „Kirche und Politik“. Griese hat in der Velberter Friedenskirche gemeinsam mit Elke Voigt, Schulpfarrerin am Berufskolleg Niederberg, über „Religionsunterricht heute“ referiert. mehr »

Air Berlin-Insolvenz: nicht zu Lasten der Beschäftigten

Ratingens SPD sieht die aktuellen Entwicklungen für die Beschäftigten der insolventen Air Berlin mit großer Sorge. „Die SPD wird genau beobachten, ob die Arbeitnehmerinteressen und die gesetzlich verankerten Rechte beachtet werden“, kündigt Griese an, „oder ob sich der Verdacht bestätigt, dass hier eine Umgehungsstrategie seitens der beteiligten Unternehmen vorliegen könnte“. mehr »

Kerstin Griese: Die Kampagne war nicht modern

Das Ergebnis der Bundestagswahl ist eine schwere und bittere Niederlage für die SPD. Wir haben es nicht vermocht, in ausreichendem Umfang die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, dass es mit der SPD eine politische Alternative zur Union gibt. mehr »

Drei Berlinreisen beim Wahlquiz 2017 gewonnen

„Da die Menschen sichere Jobs brauchen, soll die grundlose Befristung von Arbeitsverträgen abgeschafft werden“, lautete die richtige Wahlquiz-Antwort. Unter 325 korrekten Anworten (nur sieben waren falsch) wurden Julia Kempkens (Langenberg), Jochen Schreiber (Breitscheid) sowie Kathrin Schulz (Wülfrath) ausgelost und haben die Berlinreisen gewonnen.

Heute ist Wahltag: Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit

Von 8 bis 18 Uhr sind am heutigen Sonntag die Wahllokale geöffnet. Sichere Arbeit, höhere Löhne, gleiche Chancen für alle Kinder sowie das Engagement für Toleranz und gegen rechts sind die Themen, die Kerstin Griese im nächsten Bundestag in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen möchte.

Wahlziele auf dem Bierdeckel: mehr Gerechtigkeit

Die WAZ hat Kerstin Griese gebeten, ihre Wahlziele auf einem Bierdeckel zu notieren. Von „gute und sichere Arbeit“ über „Bildungschancen verbessern“, „sichere Renten“, „Familien unterstützen“ und „Investitionen in die Zukunft“ bis hin zu „Demokratie und Toleranz“ reichen die sechs Forderungen, die die Bundestagsabgeordnete für die Wahl am Sonntag hervorheben möchte.

Oft hört Kerstin Griese: „Ich kenne Sie“

„Ich kenne Sie“, hört Kerstin Griese oft, wenn sie in diesen Tagen an Infoständen, in Wohnzimmergesprächen oder auf Marktplätzen unterwegs ist. „Das freut mich immer sehr“, sagt die Abgeordnete, „denn auch in den sozialen Medien gibt es vorwiegend Zustimmung, aber leider auch einige Anfeindungen“. mehr »

Kerstin Griese überzeugt bei den Podiumsdiskussionen

„Wären das Debattierwettbewerbe – Griese würde viele gewinnen“, schreibt das Ratinger Wochenblatt über die vielen Podiumsdiskussion, an denen die Bundestagskandidaten des Wahlkreises teilnehmen. „Ihre Botschaft: Von den üppigen Früchten des lang anhaltenden wirtschaftlichen Erfolgs muss mehr bei den kleinen Leuten ankommen.“ » Wochenblatt