Kategorie: Reden/Videos

Bundestag diskutiert deutsch-israelische Beziehungen

Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte über 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen daran erinnert, dass 1965 auf ein bestehendes Netzwerk aufgebaut werden konnte. „Wir sind den Menschen sehr dankbar, die schon in den 50er Jahren begonnen haben, erste Kontakte nach Israel zu knüpfen“, betonte die stellvertretende Vorsitzende der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe. mehr »

Frauentag: Gleichstellung in der Arbeitswelt

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsrede anlässlich des Internationalen Frauentages Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt angemahnt. Noch nie seien so viele Frauen erwerbstätig gewesen wie heute, stellte die SPD-Abgeordnete fest, gleichzeitig gebe es aber eine starke Zunahme von Teilzeitarbeit und einen deprimierenden Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen, der immer noch 22 Prozent beträgt. mehr »

Bundestagsdebatte: Der Mindestlohn wirkt

Kerstin Griese hat den Mindestlohn in einer Bundestagsrede als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. „Etwa 3,7 Millionen Menschen haben jetzt schon etwas davon, fünf Millionen werden es 2017 sein“, sagte die Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses. mehr »

Sterbebegleitung: Für einen Weg der Mitte

Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte für ihren „Weg der Mitte“ bei der Sterbebegleitung geworben, den sie gemeinsam mit der Abgeordneten Eva Högl aufgezeigt hat. „Wir wollen kein Verbot der ärztlichen Maßnahmen, die heute möglich sind“, sprach sie sich dafür aus, dass die Beihilfe zum Suizid straffrei bleiben soll. mehr »

Kerstin Griese dankt ehrenamtlichen Flüchtlingsinitiativen

Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte nachdrücklich für einen würdigen Umgang mit Flüchtlingen geworben und die Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes begrüßt. „Wir dulden nicht, dass Menschen, die aus tiefstem Leid zu uns kommen, gewalttätig, entwürdigend oder herablassend behandelt werden“, sagte die Sozialausschussvorsitzende zu den „schrecklichen Vorfällen“ in den NRW-Flüchtlingsunterkünften. mehr »

Ghettorentengesetz einstimmig beschlossen

„Es ist beschämend, dass wir diesen Beschluss erst so spät, 69 Jahre nach Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, fassen“, sagte Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte zum Ghettorentengesetz, „aber es ist gut, dass wir es heute tun, und es ist vielleicht ein besonderes Zeichen, dass wir diese überfällige ,Geste der Menschlichkeit‘ einstimmig zeigen werden.“ Die Sozialausschussvorsitzende bedankte sich bei allen Fraktionen herzlich für die Einmütigkeit im Deutschen Bundestag. mehr »

Bundestagsdebatte über den Mindestlohn

Kerstin Griese hat in der Plenardebatte des Bundestages deutlich gemacht, dass das Mindestlohngesetz „eine Haltelinie nach unten“ beschreibe und gleichzeitig die Tarifautonomie stärke. Mehr Branchen als bisher schlössen Tarifverträge ab und diese könnten einfacher allgemeinverbindlich erklärt werden, erläuterte die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales. mehr »

Bundestag berät das Ghettorentengesetz

„Wir haben das Ghettorentengesetz 2002 mit der Intention beschlossen, den Menschen, die dort unter schlimmen Umständen arbeiten mussten, ein kleines Stück Gerechtigkeit – wenn man überhaupt davon sprechen kann – widerfährt“, sagte Kerstin Griese in einer Bundestagsdebatte. Doch rund 90 Prozent aller Anträge, die die Holocaust-Überlebenden einreichten wurden von den Rentenversicherungsträgern abgelehnt. „Die Betroffenen haben das als einen Schlag ins Gesicht empfunden.“ mehr »

Mindestlohn wird ein großer Erfolg sein

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsdebatte die Einführung eines Mindestlohns als großen Fortschritt für Millionen Menschen bezeichnet. „Allein im Kreis Mettmann werden 50.000 Menschen von dem Mindestlohn profitieren“, sagte sie in ihrer Plenarrede. In ganz NRW seien es mehr als eine Millionen Beschäftigte. mehr »

Bundestagsdebatte: Jüdisches Leben in Deutschland

Kerstin Griese hat im Bundestag gefordert, die bestehenden Programme zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und des Antisemitismus weiterzuführen und zu verstetigen. In ihrer Plenarrede hat sie es bedauert, dass die Programmfortführung für etwa drei Viertel der Projekte in 2014 nicht gesichert sei. mehr »

Bundestag diskutiert Staatskirchenleistungen

Kerstin Griese hat sich dafür ausgesprochen, eine betont sachliche Diskussion über die Staatsleistungen an die Kirchen und die Vorschläge einer Ablösung zu führen. Griese hat in einer Bundestagsrede darauf hingewiesen, dass die die Ursprünge für die geltenden Regelungen auf dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 basieren. mehr »