Kategorie: Positionen/Argumente

Religion im 500. Jahr der Reformation

Berliner Republik 6/16: Schicksalsjahr 2017Der Ablasshandel ist Geschichte, die großen religionspolitischen Herausforderungen betreffen nicht mehr die Verständigung zwischen Katholiken und Protestanten. Heute kommt es vor allem darauf an, den Islam in eine Gesellschaft zu integrieren, die ihrerseits immer säkularer und vielfältiger wird. » Berliner Republik

Rentenpolitik für alle Generationen

Kerstin Griese hält es für gefährlich, wenn auf Grundlage „grotesker Falschberechnungen“ behauptet wird, die Altersarmut werde sich vervielfachen. „Solche Meldungen untergraben jedes Vertrauen in den Sozialstaat, sorgen für Abstiegsängste und bereiten Populisten den Weg, denen Fakten egal sind“, schreibt sie in einem Beitrag für die » Huffington Post.

Buchbesprechung: Ohne Arbeit keine Rente

Renate Schmidt und Helma Sick raten in ihrem Buch „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ jungen Müttern eindringlich davon ab, aus dem Erwerbsleben auszusteigen. Die durchschnittliche Altersrente von Frauen liegt deutlich unterhalb des Niveaus der Grundsicherung. » Berliner Republik

Dialogpapier: Wir sind Einwanderungsgesellschaft

#NeuesMiteinander heißt eine Projektgruppe der SPD-Fraktion, die sich mit der Frage beschäftigt hat, wie Deutschland ein offenes Land bleibt, in dem die Menschen nicht nebeneinander, sondern miteinander zusammen leben. Nachfolgendes Papier bildet den Auftakt für den Dialog. mehr »

Religion – Demokratie – Vielfalt

Was ist heute Religionspolitik und welchen Beitrag kann die Sozialdemokratie dazu leisten? Ein Beitrag für ein Arbeitspapier der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Religion und Demokratie. mehr »

Die spannende Vorgeschichte eines Jubiläums

BRIn diesem Jahr feiern wir das 50. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Doch Jugendverbände, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sowie Gewerkschaften hatten schon Jahre vorher begonnen, den Austausch zu organisieren. » Berliner Republik

Zwischenruf: In Würde sterben

Zwischenruf„Die Würde des Menschen gilt auch dann weiter, wenn er schwer krank und hilfsbedürftig ist“, schreibt Kerstin Griese in der aktuellen Ausgabe des vorwärts. Die Arbeit von „Sterbehilfevereinen“ müsse unterbunden, die Abgabe todbringender Medizin an diese Vereine verhindert werden. » vorwärts

Nach der verlorenen Zeit – ein neuer Aufbruch

Noch 1998 sprach Gerhard Schröder von „Familie und Gedöns“. Dennoch wurden die Jahre bis 2005 eine Periode großer familienpolitischer Fortschritte. An diese Ära muss nach der vermurksten Amtszeit von Kristina Schröder wieder angeknüpft werden. Es geht um Familien, Gleichstellung und Generationen. Ein Aufsatz von Kerstin Griese in der » Berliner Republik.