Kategorie: Berlin

Keine Sonderrechte: Ein Islamgesetz wäre Unsinn

„Muslime brauchen keine Sonderrechte“, lehnt Kerstin Griese ein Islamgesetz ab. „Gleiche Rechte für alle, dazu gehört auch die Ausbildung von muslimischen Theologinnen und Theologen, von Religionslehrerinnen und -lehrern an Hochschulen in Deutschland, Religionsunterricht in der Schule und alle Rechte und Pflichten, die andere Religionsgemeinschaften auch haben.“ » Tagespost

Antisemitismus in einer Berliner Schule

„Wenn Mitschüler einen 14-Jährigen attackieren und offensichtlich antisemitisch beleidigen, ist das erschreckend“, kommentierte Kerstin Griese die Hetze an einer Berliner Schule. „Gerade Jugendliche aus arabischen Ländern, in denen die Vernichtung des Staates Israel von klein auf gelehrt wird, müssen lernen, dass in Deutschland Antisemitismus nicht geduldet wird.“ » Tagesspiegel

Die Ausschussvorsitzende und ihr Alltag im Bundestag

„Sozialpolitische Fragen waren schon lange mein Interessengebiet, deswegen hab ich das Amt der Vorsitzenden sehr gerne angenommen“, erzählte Kerstin Griese der Heiligenhauser Zeitung von ihrer Tätigkeit als Ausschussvorsitzende in Berlin. In den sitzungsfreien Wochen und am Wochende sei sie hingegen in möglichst vielen Städten vor Ort, „da der Wahlkreis Basis ist“. » WAZ

Lohnkostenzuschuss: Neue Chance für Langzeitarbeitslose

Trotz historisch höchster Zahl an Arbeitsplätzen gebe es immer noch zu viele Langzeitarbeitslose, beklagen die SPD-Abgeordneten Elisabeth Müller-Witt, Volker Münchow und Kerstin Griese. Gemeinsam plädieren sie dafür, die betroffenen Menschen mit einem hundertprozentigen Lohnkostenzuschuss aus der zumeist unfreiwilligen Untätigkeit zu holen. mehr »

Union verhindert Verbesserung beim Familiennachzug

Kerstin Griese bedauert, dass die SPD keine Verbesserung beim Familiennachzug durchsetzen konnte, denn dies schade der Integration. „Außerdem würde es die Kommunen entlasten, die für die minderjährigen Flüchtlinge zuständig sind“, sagte sie dem » epd.

Bundesregierung möchte die Betriebsrenten stärken

Es sei ein „guter Gesetzentwurf“, zeigte sich Kerstin Griese nach der Sachverständigenanhörung zur Stärkung von Betriebsrenten überzeugt. Die Vorsitzende des Bundestagssozialausschusses hob die Bedeutung des Tarifpartnermodells hervor, was die Rolle von Arbeitsnehmern und Arbeitgebern bei der Organisation der betrieblichen Altersversorgung festige. mehr »

Kerstin Griese: Platz 4 der SPD-Landesliste

Kerstin Griese ist mit knapp 99 Prozent Zustimmung auf Platz 4 der SPD-Landesliste für den Bundestag gewählt worden. „Das ist eine großartige Bestätigung für meine Arbeit, insbesondere als Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales“, sagte die Abgeordnete am Rande der Delegiertenkonferenz in Münster. mehr »

KfW: Zehn Prozent Zuschuss für Einbruchschutz

„Wer mindestens 500 Euro in die Sicherheit seiner vier Wände investiert, bekommt von der KfW ab sofort einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent“, teilt Kerstin Griese mit. „Das ist ein sehr guter Schritt, von dem insbesondere die Mieter und Eigentümer kleinerer Wohnungen profitieren werden“, erläutert die SPD-Abgeordnete. mehr »

Reformation heißt, die Welt zu hinterfragen

„Ob Luther twittern würde?“, fragte Kerstin Griese auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Christinnen und Christen in der SPD (AKC) und der SPD-Bundestagsfraktion. „Ich fürchte ja“, sagte Reformationsbotschafterin Margot Käßmann, „aber er wäre lernfähig gewesen“. mehr »

Arbeitsmarkt: SPD-Reformpläne für mehr Qualifizierung

„Rechtsanspruch auf Weiterbildung, ein Arbeitslosengeld Q, das die Qualifizierung älterer Arbeitsloser unterstützt, und der Umbau der Arbeitsagentur zu einer Agentur für Arbeit und Qualifizierung“, so umschreibt Kerstin Griese das SPD-Konzept. „Das ist der richtige Weg, die Arbeitsmarktpolitik im Jahr 2017 weiter zu entwickeln.“ » RP

Zugang zu tödlichen Medikamenten bleibt reglementiert

„Das Urteil stellt klar, dass der Verkauf tödlicher Betäubungsmittel weiterhin grundsätzlich verboten bleibt“, sagte Kerstin Griese der Presse. „Das ist gut so“, kommentierte sie die Sterbehilfe-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. mehr »

Entgeltsicherung für Arbeitslosengeld-I-Empfänger

Kerstin Griese fordert die Rückkehr zur Entgeltsicherung, um für ALG-I-Empfänger den Anreiz zu erhöhen, einen vergleichsweise schlechter bezahlten Job anzunehmen. „Die Entgeltsicherung sorgt dafür, dass die Lohndifferenz zum Teil erstattet wird und die Arbeitslosen- sowie die Rentenversicherung auf dem Niveau der alten besser bezahlten Stelle weiterlaufen.“ » RP

Arbeitsagentur: Mehr Weiterbildung für Ältere

„Weiterbildung muss ein selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitslebens werden, auch für 50-Jährige und Ältere“, sagte Kerstin Griese der Rheinischen Post. „Es sollte ein System geben, durch das die Arbeitnehmer regelmäßig daran erinnert werden, dass ihnen Weiterbildung zusteht.“ » RP