Autor: Redaktion

Wahlziele auf dem Bierdeckel: mehr Gerechtigkeit

Die WAZ hat Kerstin Griese gebeten, ihre Wahlziele auf einem Bierdeckel zu notieren. Von „gute und sichere Arbeit“ über „Bildungschancen verbessern“, „sichere Renten“, „Familien unterstützen“ und „Investitionen in die Zukunft“ bis hin zu „Demokratie und Toleranz“ reichen die sechs Forderungen, die die Bundestagsabgeordnete für die Wahl am Sonntag hervorheben möchte.

Kerstin Griese überzeugt bei den Podiumsdiskussionen

„Wären das Debattierwettbewerbe – Griese würde viele gewinnen“, schreibt das Ratinger Wochenblatt über die vielen Podiumsdiskussion, an denen die Bundestagskandidaten des Wahlkreises teilnehmen. „Ihre Botschaft: Von den üppigen Früchten des lang anhaltenden wirtschaftlichen Erfolgs muss mehr bei den kleinen Leuten ankommen.“ » Wochenblatt

Schana Towa und alles Gute für das neue Jahr

Kerstin Griese wünscht zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana alles Gute für das Jahr 5778. Sie ist dankbar dafür, dass es in Deutschland mit über 100.000 Mitgliedern wieder große und vielfältige jüdische Gemeinden gibt. mehr »

Kerstin Griese: Die wichtigen Zukunftsaufgaben anpacken

„Im Grunde beackert die Ratingerin, die den Dreiklang ,sozial, engagiert, kompetent‘ als ihre persönlichen Stärken herauskehrt, mit Arbeit, Soziales und Bildung seit Jahren ganz klassische, ursozialdemokratische Themen“, stellt die WAZ fest. „Es müssen ganz viele wichtige Zukunftsaufgaben angepackt werden“, so Kerstin Griese. » WAZ

Arbeit gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

„Die Union ist schwierig zu überzeugen, wenn es um das Gesamtfeld der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit geht“, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Jüdischen Allgemeinen. „Wenn gegen Flüchtlingsunterkünfte Anschläge verübt oder Menschen angegriffen werden, die in Berlin eine Kippa tragen, darf die Antwort nicht heißen, Linksextremismus sei aber auch schlimm.“ » JA

Mehr Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher

Kerstin Griese betonte bei einem Besuch der Velberter Verbraucherzentrale die Bedeutung der Rechte von Konsumentinnen und Konsumenten. Auf Einladung von Wolfgang Schuldzinski (Verbraucherzentralen NRW) und Pamela Wellmann informierte sich Griese darüber, wo mehr Unterstützung durch die Politik notwendig ist. mehr »

Rheinische Post: Das ist Kerstin Griese

„Wie häufig Kerstin Griese im Flieger in all den Jahren die Strecke zwischen Berlin und ihren Wahlkreis bereits zurückgelegt hat, dürfte nicht mehr zu zählen sein“, schreibt die Rheinische Post. „Es gibt etwa 22 Sitzungswochen pro Jahr; und jedes Wochenende fliegt die Ratingerin zurück nach Hause.“ » RP

Wohnzimmergespräche mit Berlinern

Kerstin Griese besucht interessierte Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wohnzimmer und bringt zu den Treffen Berliner mit. „Ich interessiere mich für alles, was die Menschen in meinem Wahlkreis bewegt“, sagt Griese, die sich über jeden freut, der Bekannten, Nachbarinnen und Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen seine Wohnung für ein solches Kennenlernen öffnet. Wohnzimmergespräche »

Neue Studentenwohnungen für Heiligenhaus

Gute Nachrichten aus Berlin kann die Heiligenhauser SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese überbringen. Wie sie von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) erfuhr, fördert der Bund im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft.Bau“ mit 562.000 Euro Studentenwohnungen in Heiligenhaus. mehr »

Zeitintensiv und aufreibend, erfüllend und wirksam

Ein Praktikumsbericht von Bertolt Bundschuh

Vier spannende, interessante und vielfältige Wochen als Praktikant im Bundestagsbüro der Abgeordneten Kerstin Griese liegen hinter mir. Als Student der Evangelischen Theologie hat mich eine Bewerbung bei Kerstin Griese gereizt, da sie die Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften ist. mehr »

Kerstin Griese hat für die „Ehe für alle“ gestimmt

„Für mich stehen Vertrauen, Verantwortung und Verlässlichkeit im Mittelpunkt von menschlichen Beziehungen“, sagte Kerstin Griese dem epd, „da kommt es nicht darauf an, ob sie homosexuell oder heterosexuell sind“. Sie ist froh, dass der Bundestag jetzt endlich zu einer Entscheidung gekommen ist. mehr »