Autor: Harald Schrapers

Bundestag beschließt das Gute-Kita-Gesetz

1,2 Milliarden Euro erhält NRW aus dem Gute-Kita-Gesetz“, freut sich Kerstin Griese über den Bundestagsbeschluss, vor Ort in die frühkindliche Bildung zu investieren. Das von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) vorgelegte Gesetz verbessere die Qualität in den Kitas und entlaste die Familien bei den Kindergartenbeiträgen, ist Griese überzeugt. mehr »

Kerstin Griese trifft … Lars Klingbeil

Klingbeil und Griese

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat als Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ mit der Ratinger Abgeordneten über die Bedeutung der Digitalpolitik diskutieren. „Das Digitale bestimmt immer mehr unser Leben“, sagte Griese, „mein Job ist mobil geworden, ich bin von überall aus aktiv, und das macht das Leben so schnell“. mehr »

Mehr Qualifizierung im digitalen Zeitalter

Die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese freut sich sehr, dass der Bundestag das Qualifizierungschancengesetz von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) beschlossen hat. „Dieses Gesetz ist die Antwort auf die Digitalisierung, eine der drängendsten Fragen unserer Zeit“, sagt die Staatssekretärin für Arbeit und Soziales. mehr »

Ratingen: MoWing kann fortgeführt werden

Die Bundesregierung setzen die Finanzierung der Mobilen Wohnraumsicherung (MoWing) in Ratingen bis Ende 2020 fort. Diese gute Nachricht überbrachte Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der das Projekt durchführt. mehr »

Unterstützung für Erlöserkirche in Jerusalem

Erlöserkirche. Foto: evangelisch-in-jerusalem.org

„Mit den Mitteln des Bundes und der EKD können die dringend notwendige Renovierung der 1898 erbauten Erlöserkirche mit ihrem markanten Turm und des mittelalterlichen Kreuzgangs sowie die Sicherung des Daches zwischen der Erlöserkirche und ihrem Gästehaus schnell stattfinden“, sagt Kerstin Griese. Ebenso könne die katholische Dormitio-Abtei der Benediktiner in Jerusalem weiter renoviert werden. mehr »

Kerstin Griese trifft … Jürgen Dusel

Kerstin Griese trifft … Jürgen Dusel

Jürgen Dusel ist seit Mai Behindertenbeauftragter der Bundesregierung und war Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ in Heiligenhaus. Der aus Brandenburg kommende Jurist ist fast blind und somit als Sehbehinderter selbst betroffen. mehr »

EKD öffnet Mitarbeitervertretungen für Nicht-Christen

Mitarbeitervertreterinnen und -vertreter in evangelischen Einrichtungen müssen künftig nicht mehr zwingend Kirchenmitglieder sein. Diesen Beschluss, für den sich Kerstin Griese eingesetzt hat, hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg gefasst. mehr »

Bundesweiter Vorlesetag: Bibliothek in Ratingen-West

Kerstin Griese liest vor.

„Der Vorlesetag ist einer meiner Lieblingstage“, erzählte Kerstin Griese den Schülerinnen und Schülern der beiden 4. Klassen der Astrid-Lindgren-Schule. „Sonst lese ich fast nur Akten und Vermerke“, erzählte die Staatssekretärin von ihrer Arbeit in Berlin. mehr »

Voraussetzungen für den sozialen Arbeitsmarkt verbessert

Der Weg zurück in Arbeit

„Im sozialen Arbeitsmarkt kann nach Tariflohn gezahlt werden, und nicht nur der Mindestlohn“, stellt Kerstin Griese als Ergebnis der Verhandlungen zwischen SPD und Union fest. „Das war der Wunsch, den nahezu alle Fachleute geäußert haben, mit denen ich auf vielen Veranstaltungen gesprochen habe“, sagt die Arbeitsstaatssekretärin. mehr »

Städte profitieren von vorzeitiger Tilgung

Der Wegfall des Fonds Deutsche Einheit bedeutet für die Städte Entlastungen in erheblicher Höhe. Bei Ratingen handele es sich in 2019 um 1,2 Millionen Euro, bei Velbert um 450.000, Heiligenhaus spart 130.000 und Wülfrath 120.000 Euro. mehr »

Gegen Antisemitismus: 2000 bei Menschenkette in Lintorf

Kungebung in Lintorf„Nach antisemitischen Schmierereien haben sich etwa 2000 Bürgerinnen und Bürger zum Friedensgebet und zur Menschenkette getroffen – für Weltoffenheit und Toleranz, gegen Antisemitismus und Rassismus“, freute sich Kerstin Griese über die überwältigende Teilnahme an der Kundgebung in Lintorf. „Wir dulden keinen Antisemitismus, jüdische Bürger gehören zu unserer Stadt.“ » RP